Das hat nichts mit dem Islam zu tun

Güldene Regeln für Journalisten:

Das hat nichts mit dem Islam zu tun.
Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.
Das hat nichts mit der Ausländerpolitik der Bundesrepublik zu tun.
Das hat nichts mit den offenen Grenzen zu tun.
Das hat nichts mit Frau Merkel zu tun.
Das hat nichts mit der EU zu tun.

Das hat mit der Politik des Westens gegenüber der Zweiten, Dritten oder gar Vierten Welt zu tun.
Das hat mit der Politik Israels zu tun.
Das hat mit Alltagsrassismus zu tun (außer dem der Einwanderer).
Das hat mit der Schere zwischen Arm und Reich zu tun.
Das hat mit Pegida/der AfD zu tun.
Das hat mit der fehlenden Willkommenskultur zu tun.
Das hat mit der deutschen Vergangenheit zu tun.

Das hat auf keinen Fall etwas mit mir zu tun!

Michael Klonovsky

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Kommentare

  1. Werner Dupont

    Der Nährboden ist der Koran:
    Muhammads Ideologie setzt bis heute die Welt in Brand
    Zum Zeitpunkt seines Todes (632 n.Chr.) war der Islam bereits durch Kriegszüge über weite Teile der arabischen Halbinsel verbreitet, um seine Religion durchzusetzen. Diese Kriegszüge wurden fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege und Greueltaten. Ganz nach den Vorgaben des Koran (meinen radikale Muslime), wenn sie sich z.B. auf Sure 61:11 beziehen: „Ihr sollt an Allah glauben und an Seinen Gesandten und sollt streiten für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet.“
    Oder: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande…Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden…einführen wird er sie ins Paradies“ (Sure 47:4¬7)
    Weitere: 2:187; 2:189; 4:91; 8:12; 8:17; 8:40; 9:5; 9:14; 9:29,f; 9:74; 9:112; 9:124; 4:37; 48:16; 61:9; 48:28. Die Anzahl der kriegerischen Suren ist so umfangreich – mehr als 200 und mit oftmaliger Wiederholung

    Ein Widerspruch zu „Kital“, dem erlaubten Defensivkrieg laut Sure 22:39-40: „Die Erlaubnis, sich zu verteidigen („Kital“), ist denen gegeben, gegen die (grundlos) Krieg geführt wird, weil ihnen Unrecht angetan worden ist – wahrhaftig, Allah hat die Macht, ihnen beizustehen – all jenen, die ungerechterweise aus ihren Häusern vertrieben worden sind.“
    Sure 2:216: „Der Verteidigungskampf („Kital“) ist euch befohlen…“
    Sure 2:191 wird häufig aus dem Zusammenhang gerissen und – bewusst oder unbewusst – falsch ausgelegt: „Verteidigt euch (Kital) für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, aber überschreitet die Grenzen nicht, denn Allah liebt diejenigen nicht, die aggressiv handeln. Und tötet, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben.“
    Sure 5:8: „Die Feindseligkeit eines Volkes möge euch nicht dazu verleiten, anders als gerecht zu handeln.“

    Sind die moslemischen „Kreuzzüge“ deshalb als „Vertreibung“ oder Aggression anzusehen, um den Islam weltweit einzuführen?

    Moslemische „Kreuzzüge“
    Quelle: http://europenews.dk/de/node/455 (Ergänzungen durch: Der Prophet des Islam)
    635 – 710 n.Chr.: Eroberung des zum christlichen byzantinischen Reich gehörenden Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Ob Jerusalem, Kairo, Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägypten: (Vernichtung der Bibliothek – mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf), Nordafrika, eine bis dahin blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hatte (Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus), alle fielen den muslimischen Aggressoren zum Opfer.
    711 wurde die Meerenge von Gibraltar überschritten und der Einfall in Europa begann. Iberische Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Gleichzeitig Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee.
    712 – 750 n.Chr.: Islamische Eroberer erreichen China und Indien, erobern Südfrankreich.

    Im Vorfeld des ersten Kreuzzuges gab es über 400 Jahre lang brutale moslemische Überfälle auf christliche Länder (635 bis 1099 n.Chr.) um sie religiös zu „säubern“. Dabei wurden christliche Bauwerke zerstört, wie die Jerusalemer Grabeskirche, eines der wichtigsten christlichen Heiligtümer, durch Kalif El-Hakim 1009 n.Chr. Er befahl die totale Zerstörung mit “allen ihren Anzeichen christlicher Pracht”. Das Innere der Kirche geplündert und gebrandschatzt, die Grabsteine umgeworfen und sogar versucht, das Heilige Grab herauszureißen, um “die letzte Spur davon vom Erdboden zu vertilgen”. So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des 11. Jahrhunderts.
    Viele Christen wurden ermordet, Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft, oder zwangsislamisiert.

    1099 bis 1293: Nach knapp 470 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge, begleitet von immer wieder muslimischen Angriffen bis in die heutige Zeit, wobei die Ermordung von 150.000 armenischen Christen (1894 – 1896), der Genozid an 300.000 – 730.000 Griechen (1914- 1923) sowie 1,5 – 2 Mio Armeniern und 750.000 christlichen Assyrern (1915 – 1918) durch Türken, herausragen.

    Die heutige Gewalt und die damit verbundenen Grausamkeiten haben also nicht nur eine endlose Tradition sondern sind in der Brutalität mit dem Vorgehen in früheren Jahrhunderten absolut vergleichbar. (Versklavung, Folter, Brandschatzung, Raub, Mord, Landnahme, Terror). Festgeschrieben in der Charta der Hamas sowie den Greueltaten von IS, Al Kaida, afrikanische Terroreinheit Boko Haram oder Abu Sayyaf, Philippinen, um nur einige zu nennen, die ihr Vorgehen mit dem Koran begründen.
    Nach einer Umfrage der saudi-arabischen Tageszeitung „al-Hayat“ im August 2014 waren 92 Prozent der Befragten der Ansicht, dass der „Islamische Staat“ mit den Werten des Islam und der Scharia übereinstimme, so wie es der Koran vorgibt.

    Der Koran befiehlt den Muslimen, die Botschaft des Koran zu verbreiten, was als Ausweitung des islamischen Weltreiches interpretiert wird, was in Indien, Nordafrika und in westlichen Herrschaftsbereichen auf martialische Weise gelungen ist, oder auf dem besten Wege dazu.

    Dieser Ausweitungsanspruch ist als eine „Fard“ ( religiöse Pflicht, göttliche Verordnung) festgelegt, eine für jeden Muslim und für jede muslimische Nation bindende Pflicht! Je nach Stärke des Gegners kann ein Heer stellvertretend für die Umma (Gemeinschaft) den Kampf führen, mit dem Ziel, die Weltherrschaft zu erreichen. (Siehe IS)!
    Der Djihad ist demzufolge keineswegs nur ein düsteres Kapitel der islamischen Frühzeit!

    … und nur Allah kennt die Wahrheit
    Sure 3:7: „Er ist es, der das Buch zu dir herab gesandt hat; darin sind Verse von entscheidender Bedeutung – sie sind die Grundlage des Buches und andere, die verschiedener Deutung fähig sind. Die aber, in deren Herzen Verderbnis wohnt, suchen gerade jene heraus, die verschiedener Deutung fähig sind, im Trachten nach Zwiespalt und im Trachten nach Deutelei. Doch keiner kennt ihre Deutung als Allah…“
    Demzufolge scheint der Koran tatsächlich ein elastisches Dokument zu sein, mit dem man die eine oder die andere Seite rechtfertigen kann, denn es gibt keine zentrale Autorität.
    Ein arabischer Gelehrter: „Man müsse den Koran als einen Ozean, gewaltig und rätselhaft, verstehen.“

    Koran möglicherweise älter als Mohammed?
    Die Jerusalem Post berichtet, dass Forscher der Universität Oxford Teile des Korans gefunden hätten, die älter als Mohammed selbst sein könnten. Dies würde die Sichtweise bestätigen, dass »Mohammed und seine frühen Nachfolger einen Text benutzt haben, der schon existierte, (vielleicht die Bibel, weil viele Übereinstimmungen mit dem alten Testament vorhanden sind, das die Geschichte der Juden erzählt) und dass sie diesen ihrer eigenen politischen und theologischen Agenda angepasst haben«. Mit anderen Worten: Mohammed hätte seine Offenbarungen nicht vom Himmel bekommen, wie im Islam behauptet wird.

    Moderat oder Gewaltbereit?
    Zaghafte erste Pflänzchen durch moderate muslimische Gelehrte sind gesetzt. Über Argumente verfügen sie:
    Sure 2:256: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“
    Sure 4:59: „Deshalb sollen auch religiöse Streitigkeiten, freundlich und friedlich ausgetragen, in ihrem Ausgang Gott überlassen werden“.
    Sure 18:29: „Es ist die Wahrheit, die von eurem Herrn kommt, wer nun will, möge glauben, und wer will, möge nicht glauben“. Der Koran fragt auch rhetorisch: „Willst du nun die Menschen zwingen, dass sie glauben?“ (Sure 10:99). Und weiter: „Ihr habt eure Religion, und ich die meine (Sure 109:6).

    Der Krieg, so lehrt der Koran, ist Ungehorsam gegenüber Gott und Gottes Friedensplan wenn er nicht zur Verteidigung der Freiheit geführt wird, und da macht es keinen Unterschied, welcher Religion man angehört: Christ, Jude oder Moslem!

    „Allah lädt uns alle zu einem friedlichen Zusammenleben ein und leitet denjenigen, der es wünscht, auf den rechten Weg zum Ziel“. (Sure 10:25)

    Bleibt zu hoffen, dass sich die moderate Schiene durchsetzt, damit ein friedliches Zusammenleben möglich wird.

  2. Dieter Fink

    Ich vermisse seit langem das Wort „NÄHRBODEN“ bei den Berichten und Kommentaren zum Islamismus. Bei der NPD, PEGIDA, AFD und anderen Nazis ist klar: Die „bürgerlichen“ sind der Nährboden dafür. Was bitte ist der Nährboden für den Islamismus?

  3. Claudandus

    Es fehlt: „Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.“

    Weiterhin fehlt: „Es gibt nicht DEN Islam.“ Zumindest nicht im negativen Kontext.
    (Aber: Es gibt aber sehr wohl DEN Westen.)

  4. Damit hat's zu tun

    Die Antwort wissen wir nun seit gestern schwarz auf weiß: Die Toten von Paris sind noch nicht beerdigt, da legt die EU Kommission einen Entwurf vor, den Terrorismus damit zu bekämpfen, dass man die mehrfach überprüfte und im Übrigen deliktisch völlig unrelevante Gruppe der europäischen Sportschützen und Jäger weiter entwaffen will (http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-15-6111_en.htm). Nach dem Anschlag hat man sich dabei überboten in der Betonung, dass man nun auf gar keinen Fall einen Generalverdacht gegen die Migranten erheben dürfe. Und die EU Kommission braucht bloß ein Wochenende, um genau diesen Generalverdacht gegen die eigenen Leute auszusprechen. Da weiß man, was man im eigenen Land noch wert ist.
    Wer hier ein klares Zeichen setzen will (um mal im Jargon der Politiker zu bleiben), unterschreibt hier: https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership?recruiter=60898919&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

  5. Ida hat genug

    Die allergrößte Gefahr für Europa : nicht IS ( ich nenne die lieber Gewaltverbrecher, Höllensöhne/-töchter, Dreckspack) , sondern …nein , NICHT etwa diese unheilvolle Pegida“Bewegung“, die ständig Anschläge begeht , nicht die grauenvolle AfD , NEIN , die Stimme des Volkes , welche sich traut , NICHT mit den Meinungen der Kanzlerin, der SPD, der Gutmenschen, der Journalisten , der Hirnlosen konform zu gehen !!

  6. Atheist

    Das Geseire solcher Dummschwätzer ist einfach nicht zu ertragen, genauso wie das sinnfreie Geschwätz über angebliche Einzelfälle der grünen Pfäffin. Keiner von diesen Hohlbirnen weiß wie der jeweilige Imam den Koran nach seiner Weltanschauung interpretiert. Jeder von diesen Schöneweltmenschen behauptet den Koran gelesen zu haben, aber keiner weiß ob und wie er richtig interpretierbar ist (in den meisten Fällen haben sie ihn nämlich nicht gelesen und sie lügen ganz einfach). Es gilt nämlich nur die arabische Version, und keiner von denen kann auch nur ein einziges Wort arabisch sprechen, geschweige denn lesen. Also kann man diese Leute m.E. ruhig als LÜGNER und DUMMSCHWÄTZER bezeichnen.

  7. andrej

    Richtig. Der Satz „Das Folgende Gemetzel hat absolut gar nichts mit dem Islam zu tun, und wir sind übrigens militante Pastafari“ heisst im Arabisch aus der Zeit des Koran „Allahu Akbar“! Das haben arabistische Studien des Deutschen Journalistenverbandes, der auf diesem Gebiet weltweit anerkannt und führend ist, eindeutig bewisesen!

  8. Sabine Meisner

    Vorhersage für die morgige Medienlandschaft:
    – Der Islam gehört zu Deutschland
    – Wir werden mit dem Terror leben müssen
    – Wir müssen unsere Grundrechte einschränken und alle unter Generalverdacht stellen, damit der Islam zu Deutschland gehören kann
    – Unsere Grenzen müssen offen bleiben, sonst hätte der IS gewonnen
    – Wir dürfen die Einwanderer nicht unter Generalverdacht stellen
    – Leute, die christliche Afghanen lynchen wollen oder Christen bei der Überfahrt aus dem Boot schmeißen, fliehen vor dem IS
    – Illegale Einwanderer sind grundsätzlich unschuldig (hat Merkel gesagt)
    – Die Osteuropäer sind Nazis, weil sie das alles nicht auch so haben wollen
    – Wir beschimpfen (wie früher auch) Osteuropäer und Briten, aber das ist ein europäischen Problem, das können wir nur gemeinsam lösen
    – Der Verfassungsschutz braucht dringend neue Mitarbeiter im Kampf gegen Rechts
    – Alles ganz schlimm, es könnte Rechte stärker machen
    – Rechte gehören nicht zu Deutschland

    PS: Tipp für den Juristen – es gibt eine Broschüre, in der Linke Journalisten klar machen, wie sie sich auszudrücken haben. U.a. heißt es dort, Asylkritiker seien Verfassungsfeinde, weil das Asylrecht ja im Grundgesetz stehe. (Vgl. Art. 16a II und „politisch Verfolgte“.)