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Orlando aus der Sicht des “Süddeutschen Beobachters”

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Ist es nicht niedlich, wie unsere Genossen Medienschaffenden versuchen, aus dem islamistischen Massenmord in Orlando, Florida, eine Zufallstat ohne andere als allenfalls psychiatrisch relevante Gründe zu machen? Ob sie allen Ernstes glauben, mit solch journalistischem Voodoo könnten sie für sich selbst im künftigen Zweifelsfalle Verschonung ergaunern? Das wollen wir doch nicht hoffen! Im Süddeutschen Beobachter schreibt ein besonders exzeptionell gemütsverrotteter Spitzbube, der Täter hätte “genauso gut auch ein evangelikaler Christ gewesen sein können”, wie das bekanntlich bei sämtlichen vorangegangenen Massenmorden an Schwulen, Lesben, Intersexuellen und Klingonentransen der Fall war. “Homophobie ist Alltag” schreibt die Kartoffel – schauen Sie sich ruhig das Autorenkonterfei an, es ist zwar immer derselbe Phänotyp, aber lehrreich ist ein Blick in diese teigigen, charakterfreien Larven immer wieder – “auch in Deutschland” (der ganze Seim hier [3]).

Von Michael Klonovsky [4]

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