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Warum noch öffentlich-rechtlicher Rundfunk im 21. Jahrhundert?

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Henryk M. Broder hat einmal geschrieben:

“Drei Viertel dessen, was Tagesschau und Heute senden, ist Regierungspropaganda, der Rest Schrott“.

Dass das keine Verschwörungstheorie sondern bittere Wahrheit ist, mag man auch daran erkennen, dass diese Debatte auch auf andere Medien übergreift. So heißt es bei “Meedia” in einem Text von “Handelsblatt-Redakteur” Hans-Peter Siebenhaar:

“Der Zwist über den mit acht Milliarden Euro finanzierten ‘Staatsrundfunk’ ist bizarr, auch ein wenig absurd. Denn die Wirklichkeit zeigt bereits seit Jahrzehnten: die Staatsnähe von ARD, ZDF und Deutschlandradio gehört zur DNA des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sie ist kein inhaltliches Durchregieren wie im Fall von Ungarn oder Polen, sondern eine personelle, strukturelle und ökonomische Symbiose.”

Der ganze Text hier [3]. Freuen wir uns, dass es “Die Achse des Guten”, “Tichys Einblick” und – in aller Bescheidenheit – diesen und viele andere ähnliche Blogs gibt.

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