Kommentare

  1. Meier, Bernd

    AfD Hetze, inwieweit kann man eigentlich was gegen den Satz: „Nur mit demokratischen Parteien verhandeln“ machen. Mir wird unterstellt Mitglied einer undemokratischen Partei zu sein.

    Klassisch auch: Wir verhandeln nicht mit AfD & NPD.

    Meine Antwort wäre: Wir nicht mit Parteien, die Sex mit Kindern unterstützen,
    Konsumenten von Kinderporno als Mitglieder haben, ..

    Danke

  2. Stefan Heinen

    Zum Thema Facebook und der dort seltsamen „Löschregeln“ kann ich nicht viel zu beitragen, da ich kein Facebook besitze und das aus gutem Grund. Wenn es aber von Interesse ist, was so alles im Mainstream (z.B. Welt-Online) gelöscht wird, obwohl nichts gegen die Nutzerbedingungen verstößt, kann ich gerne jede Menge Material liefern.

    Bei Interesse gerne per Mail melden.

  3. Joachim Nikolaus Steinhöfel Autor

    Ich würde mich ja freuen, wenn die Verfassungsbeschwerde Erfolg hätte. Ich prognostiziere aber, das sie als unzulässig verworfen, jedenfalls aber als unbegründet zurückgewiesen wird.

  4. Peter Stoll

    Hallo Herr Steinhöfel,
    zunächst mal besten Dank für Ihre Antwort, die einmal mehr durchscheinen läßt, wie machtlos man im freiesten Staat auf deutschem Gebiet als Bürger der Regierung ausgeliefert zu sein scheint.
    Nun las ich heute in den Medien, daß eine Gruppe von Rechtsanwälten unter Führung von RA Antweiler, Düsseldorf, die Regierung eben deshalb vor dem BVG verklagt hat.
    Daher nochmals die Verständnisfrage: ist diese Klage also eigentlich Augenwischerei, weil sie sowieso nicht zugelassen werden wird und dient lediglich der medialen Inszenierung von Querulanten, oder gibt es zwischen „einer Gruppe von Anwälten“ und mir als normalem Bürger rechtlich gesehen einen in dieser Hinsicht entscheidenden Unterschied?

    Beste Grüße
    Stoll

  5. Joachim Nikolaus Steinhöfel Autor

    Lieber Herr Stoll,

    es gibt für den Bürger keine Möglichkeit, Frau Merkel zu verklagen. Sehr wahrscheinlich hat sie sich vielfach strafbar gemacht. Aber die Erstattung einer Strafanzeige ist ohne jede Erfolgsaussicht und würde den Erstattenden in aller Regel nur als Querulanten diskreditieren.

    Gruss
    JS

  6. Peter Stoll

    Lieber Herr Steinhöfel,
    vor ein paar Tagen habe ich Ihnen geschrieben, weil ich dachte, Sie hätten soviel Biß und Mut, selbst gegen unsere Regierung juristisch vorzugehen. Leider haben Sie bislang nicht geantwortet. Interessiert Sie denn das Thema nicht oder haben Sie meine Mail schlichtweg nicht gelesen?
    Ich kann nicht glauben, daß jemand wie Sie kein Interesse daran hat, sein Land zu schützen und seine Rechte als Bürger zu verteidigen. Daher bitte ich Sie nochmals, zu prüfen, ob die rechtliche Möglichkeit besteht, die Bundeskanzlerin auf der Grundlage z.B. des Gutachtens von Ex-BVG-Richter DiFabio zu verklagen und somit den Druck auf die Regierungschefin zu erhöhen, endlich wieder unser Recht an den Grenzen durchzusetzen.
    Ich bin auf jeden Fall dabei, wenn ich jemanden vom Fach finde, der der Sache Chancen einräumt und den Mut hat, zu agieren.
    Wer, wenn nicht Sie?
    Gruß, Stoll

  7. Josef Hueber

    Lieber Herr Steinhöfel,

    wann – endlich! – kann man ein Buch von Ihnen lesen?

    Bestest,

    Josef Hueber

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