1. Mai: Der Tag an dem das Gewaltmonopol des Staates lächerlich gemacht wird

Jahr für Jahr werden in Berlin rund 3000 Polizisten im Dienst verletzt. Einige Verletzungen sind leicht, andere schwer. Prellungen, Frakturen, Gehirnerschütterungen, Knochenbrüche, Stich- und Brandwunden. Manches heilt schnell, anderes langsam, einiges nie. Traumatisierte Polizisten bleiben oft sich selbst überlassen. Angaben zur Selbstmordrate von Polizisten lehnen die zuständigen Ministerien in den meisten europäischen Ländern ab. Sie wissen, warum.

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20 Kommentare zu "1. Mai: Der Tag an dem das Gewaltmonopol des Staates lächerlich gemacht wird"

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J. Kraus
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Zitat: “Der Tag an dem das Gewaltmonopol des Staates lächerlich gemacht wird” – ist schon ne ganze Weile her und nicht nur der 1. Mai. Verträge sind einzuhalten – selbst im Befinden sittenwidriger Aufgabenzuweisungen. Durch ein Arbeitsamt (neue BL) mit zutun alter Nomenklatura missbraucht. Nach Ratsuche dann von meiner hiesigen SPD verraten. Mit der Prozedur einer Arbeitsgruppe des rechtschaffenen Deutschen Parlamentes die mir aufgelasteten zum Eingriff verpflichtenden staatlichen Daueraufgaben (Straftatsermittlungen) in eine A u s n a h m e z u r R e g e l des Funktionsvorbehaltes definiert und mich damit wohl zum Besten gehalten, weil es… Read more »
Philipp
Gast

Guter Beitrag. In diesem Kontext ein Einminutentext zum Thema: “Festtag der Primitivität”

http://einminutentexte.wordpress.com/2010/05/01/festtag-der-primitivitat/

MfG
PhS

Bowman2061
Gast
Im sowowohl bedeutungs- als auch unheilschwangeren Jahr 68 geriet diese (Achtung, das müssen Sie jetzt politisch inkorrekterweise ==>POSITIV<== intonieren) REPUBLIK, auf die schiefe Bahn. Man kam quasi auf den Hund … bzw. in das was Hund so üblicherweise auf dem Trottoir zu platzieren pflegt. In dem so ehrenwerten wie völlig gescheiterten Versuch die Restbestände der Ewigbraunen zu entsorgen hat man im typisch germanischen Furor alles und Jedes zerschlagen was zu finden war. Etikette, Fleiß, Disziplin, Bildungshunger etc etc. Es ist eine Liste endlosen Desasters. Was gleich zu Beginn über die Planke gehen mußte, war die Achtung vor dem Leben. Ganz… Read more »
blackadder
Gast
@ m. bender der letzte absatz war eine “hommage” an den “godfather” des kommunismus. ich dachte, dies wäre ersichtlich. nochmals zum sozialsystem: s. andrejs kommentar nr. 3! tendenz steigend! strittig bleibt, ob man sich vom sozialstaat hin zu einem wohlfahrtsstaat entwickeln will, der sämtliche steuerressourcen für sich beansprucht, dadurch notwendige lohnerhöhungen für den polizisten ausspart, und – nochmals – hierbei eine menge an daten sammelt, wie’s nur ein überwachungsstaat ermöglicht. geschweige von der steuerlast des einzelnen. dies führt u. a. zu der bekannten problematik des generationenvertrages (s. rentenrecht), dass zukünftig aufgrund der demographischen entwicklung 1 steuerzahler 2 rentner durchfüttern soll.… Read more »
Michael Bender 70372
Gast
@blackadder jetzt hast Du es mir aber besorgt. Also ich finde die besserverdienenden könnten ruhig noch ein bisschen was vom Kuchen abgeben, es würde die mit Sicherheit nicht weh tuen. Noch mal mein Vater zahlte Vermögenssteuer, nicht viel, weil die Freibeträge so hoch waren, das hat Ihn überhaupt nicht gejuckt. Die von Dir erwähnten Steuerflüchtigen hab eich ja besonders gerne, hier die Vorteile einer funktionierenden Gesllschaftsordnung “mitnehmen” Ausbildung, Justiz, innere Sicherheit, und dann abhauen weil die Steuerbelastung zu hoch ist. Und im Zeitalter von Steuer-CD’s kann man zum Glück diesen Leuten inzwischen ganz gut auf die Finger klopfen. Und ob… Read more »