Nancy warnt (mal wieder)

Bundesinnenministerin Nancy Faeser warnt wieder einmal. Diesmal vor „radikalen Protesten wegen hoher Energiepreise“. Vom „Handelsblatt“ wird die blitzgeschiete und eloquente Hessin laut „Welt“ so zitiert:

„Natürlich besteht die Gefahr, dass diejenigen, die schon in der Coronazeit ihre Verachtung gegen die Demokratie herausgebrüllt haben und dabei oftmals Seite an Seite mit Rechtsextremisten unterwegs waren, die stark steigenden Preise als neues Mobilisierungsthema zu missbrauchen versuchen.“

Natürlich besteht die Gefahr, dass Spitzenpolitiker*, die schon in der Coronazeit ihre Verachtung für Grundrechte der Bürger durch verfassungswidrige Eingriffe in deren Grundrechte unter Beweis gestellt und sich dabei oftmals durch die Finanzierung von Linksextremisten mit Steuermitteln mit Demokratieverächtern gemein gemacht haben, erneut Gefahren für unser Gemeinwesen herbeireden, wo es sie nicht gibt.

Wer Preise für redundante, gedankenarme und floskelreiche Einlassungen vergibt, muss nicht immer nur an Olaf Scholz denken. Da hat die SPD durchaus noch weitere Kandidaten* im Angebot.

Lenin konnte die von der Innenministerin beschworenen Gefahren schon vor hundert Jahren besser einschätzen. Ihm wird folgender Ausspruch zugeschrieben:

„Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich erst eine Bahnsteigkarte!“

* Das fehlende Gendern ist ein ernstzunehmender Hinweis auf die Bestrebungen des Autors zur Delegitimierung von Staat und Geschlecht. Es bietet sich an, den Verfasser sofort bei einer der vier in NRW von Grünen und CDU unter Anleitung von Erich Mielke geplanten Meldestellen zu queerfeindlichen und rassistischen Vorfällen aktenkundig zu machen.

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Kommentare

  1. Frank Danton

    Faeser vertritt fast 1:1 die Ansichten des sozialistisch-deutschen Studentenbundes. Eingebettet im Marxismus, etwas Trotzki und überzeugter stalinistischer Staatsführung ist Faeser voll auf der Funktionärslinie, (die womöglich immer noch ein Altkommunist aus ihrer StudentenWG festlegt). Was wäre die DDR denn ohne den westdeutschen Faschismus, im Gewand des Kapitalismus gewesen? Ein Teil Polens, vielleicht. Der faeserische Sozialismus beginnt mit der Verächtlichmachung allem nicht-Linken und endet erst wenn die Menschen zwischen Not, Elend und Tod zu Kanibalen werden.