WSJ: Japan Does Not Face Another Chernobyl

There was a small release of radioactive steam at Three Mile Island in 1979, and there have also been a few releases at Fukushima Daiichi. These produce radiation at about the level of one dental X-ray in the immediate vicinity and quickly dissipate.

If a meltdown does occur in Japan, it will be a disaster for the Tokyo Electric Power Company but not for the general public. Whatever steam releases occur will have a negligible impact. Researchers have spent 30 years trying to find health effects from the steam releases at Three Mile Island and have come up with nothing. With all the death, devastation and disease now threatening tens of thousands in Japan, it is trivializing and almost obscene to spend so much time worrying about damage to a nuclear reactor.

Read the whole piece.

Druckversion anzeigen Druckversion anzeigen

Kommentar verfassen

4 Kommentare zu "WSJ: Japan Does Not Face Another Chernobyl"

Benachrichtigungen
avatar
crackerjack
Gast

Ach chaim, sie wollen nicht wissen was ein reaktorkernbruch bedeutet da es nicht in ihre weltbild passt.

Ich frage mich wie diese diskussion verlaufen wäre wenn es sich dabei um iranische reaktoren gehandelt hätte.

Chaim Levinson
Gast

Ach crackerjack, Sie wissen auch nicht, was eine Wasserstoff-Explosion ist, was? Aber mit der unnötigen Angst der unwissenden Menschen spielen, ganz toll!

crackerjack
Gast

..Woher nimmt die wall street journal diese gewissheit? An der informationspolitik der japaner kanns nicht liegen. Bisher wurde nur zugegeben was offensichtlich ist. – Gewaltige explosionen die tonnenschwere gebaüderteile hunderte von metern durch die luft wirbeln. Dass bei solche detonationen in der unmittelbare außere umgebung, die auf innendrück ausgelegten reaktorbehälter keinen schaden nehmen, wiederspricht jeder erfahrung und vernunft. Dazu muß man kein atomanlagenexperte sein.

Sollte die informationspolitik der betreiberfirma zu verstrahlung von teile der bevölkerung führen, gehören die verantwortlichen ein harakirischwert in die hand gedrückt.

Joachim M. Weckel
Gast

Sehr geehrter Herr Steinhöfel,

ich wäre sehr froh, hätte der Autor dieses Beitrages recht. Indess, die Zeichen, dass es sich doch anders entwickelt, mehren sich. Fama errat non semper!

So ärgerlich sich der permanente Medienauftritt aus Politik und “Expertenkreisen” auch gestaltet, ich glaube, dass diese Ereignisse und ihre Folgen auch “Strahlenschäden” an unserem politischen und kulturellen Selbstverständnis hinterlassen werden; einmal davon abgesehen, dass höchst problematische politische und gesellschaftliche Entwicklungen beschleunigt werden dürften.

Sie finden mich in dieser Situation höchst irritiert und bestürzt.Ich stelle mir die Frage:

Welche Anworten können wir auf die katastrophalen Potentiale der Moderne geben ?

gleichwohl herzlichst grüßend

Joachim M. Weckel